Vorsorge-Vollmacht – Was muss ich beachten?

26. Februar 2019

Frankfurt. Vortrag am Mittwoch, 13. März 2019, um 18 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus

Eine Vollmacht zur Vorsorge ermöglicht ein hohes Maß an Selbstbestimmung. Bei den Fragen, wie eine Vorsorgevollmacht aufgesetzt wird und für was sie sinnvoll ist, besteht jedoch häufig Klärungsbedarf. Gerade während einer Erkrankung wird überlegt, ob es nicht sinnvoll ist, eine Vollmacht zu erstellen. Welche ist die richtige? Reicht eine Generalvollmacht? Benötige ich einen Anwalt oder Notar? Kann ich meine Kinder einbinden? Wen benenne ich, wenn ich keine Kinder habe?

Über diese und viele andere Fragen spricht Dagmar Kehrig von der Betreuungsbehörde der Stadt Frankfurt, Jugend- und Sozialamt. In unserer Reihe „Gesundheitsforum“ der Frauenklinik am St. Elisabethen-Krankenhaus stellen wir Ihre Rechte, Pflichten und Möglichkeiten bezüglich einer Vorsorgevollmacht vor. 

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 13. März 2019, um 18 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt, Ginnheimer Str. 3, im Konferenzraum statt. Der Vortrag ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. 

Ansprechpartnerin: Ute Petereit-Tjabben, Psychoonkologie der Frauenklinik am St. Elisabethen-Krankenhaus. Tel.: 069 7939-4373



MVZ St. Elisabeth Frankfurt

Telefon  069 71 91 60 59 0

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